Schulstufen

In der Schule am Buschkamp wird nicht in Jahrgangsklassen, sondern in Schulstufen gearbeitet, die jeweils 3–4 Jahrgänge umfassen. Parallel zu den Stufenklassen bestehen Familienklassen, in denen die Altersspanne der Schüler noch weiter aufgefächert ist.

Es folgen in der Reihenfolge Konzeptdarstellungen der Unter-, Mittel-, Ober- und Berufspraxisstufe sowie der Familienklassen.

Konzept der Unterstufe

Verweildauer

Die Schüler werden im Alter zwischen sechs und sieben Jahren in die Unterstufe eingeschult. Mit einer Einschulungsfeier, die am dritten Schultag nach den Sommerferien stattfindet, beginnen die Kinder ihre Schulzeit. Die Verweildauer in dieser Stufe beträgt im Durchschnitt vier Schuljahre. Unter Berücksichtigung des jeweiligen Entwicklungsstandes kann sich die Verweildauer verkürzen oder verlängern.

Klassengröße

Eine Unterstufenklasse umfasst im Durchschnitt acht Schüler, wobei die Klassenzusammensetzung im Hinblick auf die Schwere der jeweiligen Behinderung heterogen ist. Durch die Klassengröße wird das Hineinwachsen in den Schulalltag erleichtert.

Schwerpunkte / Ziele

1. Förderung der Selbständigkeit bei täglich wiederkehrenden Verrichtungen, wie:

  • An- und Auskleiden
  • Sauberkeitserziehung: z.B. Toilettentraining, Hände und Gesicht waschen, Duschen
  • Einnehmen der täglichen Schulmahlzeiten: z.B. Tisch decken, abräumen, säubern,
    angemessener Umgang mit Besteck

2. Förderung der Fähigkeit zum sozialen Handeln, wie:

  • Vertrauen zu sich selbst und seinen Mitmenschen finden
  • Kontaktfähigkeit aufbauen und Gemeinschaft erleben
  • einfache Regeln kennen lernen und einhalten

3. Erweiterung der Kommunikationsmöglichkeiten, bzw. Kommunikationsanbahnung

  • Erlernen nonverbaler Ausdrucksmöglichkeiten
  • elementare Sprachförderung

Methoden

In der Unterstufe wird überwiegend in Einzelunterricht und / oder in kleinen Gruppen unterrichtet. Somit ist die Orientierung an den Lebens- und Lernbedürfnissen des einzelnen Schülers gewährleistet und durchführbar. Der Unterricht ist durch spielerische, bewegungsorientierte Elemente geprägt. Es werden offene Lernsituationen geschaffen, die einen möglichst hohen Aufforderungscharakter zum Erkunden, Ausprobieren, Erfahren, Verstehen und Erleben bieten. So wird versucht, möglichst ganzheitlich zu lernen.

Dieses bedeutet:

  • mit allen Sinnen die eigene Umwelt wahrnehmen und begreifen
  • eigene konkrete Erfahrungen machen
  • Bewegungsfreiräume schaffen
  • ins Gleichgewicht mit sich selber und der Umwelt gelangen
  • Konzentration, Ausdauer und Entspannung fördern
  • Denkstrukturen entwickeln
  • Individualität und differenzierendes Lernen fördern

Zusammenarbeit

Die Unterstufen arbeiten eng mit Sprachtherapeuten, Krankengymnasten und Ergotherapeuten zusammen. Aus jeder Klasse können einzelne Schüler am heilpädagogischen Voltigieren teilnehmen. Ein besonderer Schwerpunkt der Unterstufenarbeit liegt in der Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. Diese beginnt nach Möglichkeit vor der Einschulung durch beispielsweise Hospitation und Gespräche. Erste Kontakte zwischen Schule und Kindergarten werden durch Besuche geschaffen. Ein weiterer enger Kontakt besteht zu einigen Grundschulen. Integrativer Unterricht und gegenseitige Besuche finden entsprechend der jeweiligen Klassensituation statt.

Konzept der Mittelstufe

Verweildauer
Die Schüler der Mittelstufe sind in der Regel 10 bis 14 Jahre alt. Die Verweildauer in den Klassen ist abhängig von der individuellen Entwicklung und beträgt meistens 3–4 Jahre.

Klassengröße
Die Klassengröße beträgt durchschnittlich 10 Schüler.

Schwerpunkte / Ziele
In der Mittelstufe werden die in der Unterstufe gelernten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten gefestigt und - hinführend zur Oberstufe - erweitert bzw. vorbereitet. Die Mittelstufe ist „Mittler“ zwischen diesen Stufen, und zwar in allen Unterrichtsfächern.

Unterrichtlicher Schwerpunkt ist die Arbeit im kulturtechnischen Bereich. Es erfolgt eine besonders intensive Förderung der Schüler im „Lesen/Schreiben“ und im „Umgang mit Mengen, Zahlen und Größen“.

Für Mittelstufenkinder wird Konfirmandenunterricht angeboten, der von zwei Lehrkräften der Schule in Zusammenarbeit mit einem Pfarrer durchgeführt wird und mit der Konfirmation in einer Gemeinde des Kirchenkreises endet.

Die einsetzende Pubertät bei den Schülern findet sowohl bei der Wahl der Unterrichtsinhalte als auch in den Methoden und Medien Berücksichtigung.

Methoden
Es erfolgt eine möglichst individuelle, dem Lernvermögen, den Bedürfnissen und den Möglichkeiten der Schüler angepasste Förderung. Diese kann in Einzel- und Kleingruppenarbeit, zunehmend aber auch in größeren Gruppen erfolgen. Die klassenübergreifende, leistungsbezogene Arbeit in möglichst homogenen Gruppen wird in einzelnen Fächern bzw. Projekten durchgeführt. Aus diesem Grund finden detaillierte Absprachen und eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Mittelstufenlehrern statt. Der Unterricht enthält altersbedingte spielerische Elemente des Lernens. Die Unterrichtung der Schüler in unterschiedlichen Fachräumen (z.B. Computerraum) nimmt zu.

Konzept der Oberstufe

Verweildauer

Die Schüler der Oberstufe sind in der Regel zwischen 15 und 18 Jahren alt. Die Verweildauer in den Klassen beträgt 3–4 Jahre. Diese erfolgt in Abhängigkeit von der individuellen Entwicklung, von Elternwünschen und nach Absprache mit den Mitarbeitern der aufnehmenden oder abgebenden Klasse. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist auch die aktuelle Klassenzusammensetzung.

Klassengröße

Die Klassengröße in den Oberstufen beträgt durchschnittlich 10-12 Schüler. In den Oberstufen findet Lernen in Form von klassen- und stufenübergreifender Arbeit sowohl in homogenen als auch in heterogenen Leistungs- und Lerngruppen statt.

Schwerpunkte / Ziele

Die Schwerpunkte und Ziele knüpfen an die Lerninhalte der Mittelstufen an und bauen darauf auf. Besondere Unterrichtsschwerpunkte sind:

  • Verantwortung zu übernehmen
  • Je nach individuellen Möglichkeiten Verantwortung übernehmen für sich selbst, für die
    soziale (Mitschüler) und materiale (eigene Sachen, Inventar, Werkzeug etc.) Umgebung
  • Soziale Regeln zunehmend verstehen und befolgen
  • Regeln werden z.B. in Gesellschaftsspielen, im Rahmen von Klassenregeln und bei
    gemeinsamen Klassenfahrten erfahren und geübt
  • Kulturtechniken, Sachorientierung, körperliche Entwicklung (Körperhygiene, Leibeserziehung, Sexualerziehung)
  • die Arbeit in größeren Lernzusammenhängen wie Jahresthemen und Projektarbeit
    (sachorientiertes Arbeiten) wird angebahnt. Hier werden die Schüler zunehmend
    an Planung und Durchführung einzelner Projekte beteiligt
  • Vorbereitung auf die Arbeit in der Berufspraxisstufe
  • Schwerpunkt ist hier die Einführung in die Lernbereiche/Fachräume Werken und Hauswirtschaft. Der Lernschwerpunkt reicht hier vom experimentierenden und hantierenden
    Umgang zum zielgerichteten Umgang mit Materialien und Werkstoffen.

Methoden

  • Arbeit in leistungsbezogenen Lerngruppen in den Kulturtechniken (stufenintern)
  • Arbeit in Arbeitsgemeinschaften (stufenübergreifend)
  • Gruppen- und Partnerarbeit in allen Lernbereichen einüben
  • Projektorientierter Unterricht
  • Bearbeitung eines Jahresthemas mit Bezug zu allen Unterrichtsfächern
  • Exkursionen im Rahmen von Unterrichtsprojekten
  • entwicklungsbezogene Themen
  • Besuch von und Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen im Freizeitbereich
  • Discos, Mitwirkung an Schwarzlichtfestivals und Theatertagen, Kinos, Theater,
    Fußballspielen
  • strukturierte Angebote zur Entwicklung individueller Interessen

 

Konzept der Berufspraxisstufe

Verweildauer

Im Alter von ca. 16 Jahren kommen die Schüler in die Berufspraxisstufe, in der sie ihre Berufsschulpflicht erfüllen und auf ihren späteren Arbeitsplatz in der Arbeitswelt vorbereitet werden. Diesen finden sie in der Regel in der WfbM, in einzelnen Fällen auch im Berufsbildungswerk. Die Verweildauer ist individuell in Absprache mit dem Elternhaus festzulegen, sie sollte in der Regel drei Jahre nicht überschreiten. Die Schüler können, wenn Lernfortschritte zu erwarten sind, auf Antrag bis zum 25. Lebensjahr die Berufspraxisstufe besuchen.

Klassengröße

Eine Berufspraxisstufenklasse umfasst bis zu 13 Schüler, wobei die Zusammensetzung hinsichtlich ihres Behinderungsgrades heterogen ist. Der Begriff „Klasse“ bedeutet in der Berufspraxisstufe räumliches und soziales Bezugsfeld. Gelernt und gearbeitet wird jedoch häufig in klassen- und stufenübergreifenden Gruppen.

 

Schwerpunkte / Ziele

Erziehung und Unterricht in der Berufspraxisstufe sollen die Schüler auf ihre spätere Rolle in der Arbeits- und Erwachsenenwelt vorbereiten. Die Unterrichtsprojekte sind gekennzeichnet durch den Bezug zur Lebenswirklichkeit. Sie beinhalten ein durch gemeinsames Interesse und Bedürfnis bestimmtes Vorhaben, bei dem die Schüler lernen sollen, Planung, Realisierung und Kontrolle für die zukünftige Arbeitswelt zu übernehmen und somit in Eigenverantwortlichkeit zu agieren. Die Förderung in den Kulturtechniken verringert sich zugunsten handwerklicher Tätigkeiten.

Die Förderung von Arbeitshaltung, Ausdauer, Konzentration auf eine manuelle Tätigkeit, Sorgfalt bei der Ausführung von Arbeiten, Beachtung von Sicherheitsregeln etc. werden als Hauptschwerpunkte im Umgang mit Materialien wie Holz, Metall, Ton, Glas usw. sowie im Hauswirtschaftsunterricht und Textilen Werken immer wieder trainiert.

Der kulturtechnische und sachkundliche Lernbereich wird im Unterricht der Berufspraxisstufe entsprechend der Interessen und der individuellen Fähigkeiten der Schüler weitergeführt, wobei die Einbeziehung der Unterrichtsinhalte in die Projekte zielführend ist.

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Entsprechende Räume für den Hauswirtschafts- und Werkunterricht stehen zur Verfügung.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden freizeitpädagogische Inhalte mit dem Ziel der möglichst selbstständigen Gestaltung von Freizeit und der Nutzung von öffentlichen Freizeiteinrichtungen.

 

Methoden

Der Unterricht in der Berufspraxisstufe geschieht im Spannungsfeld der behinderungsbedingten Lernvoraussetzungen und -möglichkeiten und des körperlichen Erwachsenenseins der Schüler. Die Schüler sind junge Erwachsene, die entsprechend ihres Entwicklungsstandes beachtet werden.

Für die Praxis bedeutet diese Einsicht

  • Erwachsenenpädagogische Elemente werden in die tägliche Arbeit mit einbezogen
  • Das Lernen vollzieht sich oftmals in Arbeitsgruppen, die klassenübergreifend arbeiten
  • Interessen, Bedürfnisse und individuelle Fähigkeiten werden berücksichtigt
  • Die Bedeutung der fächerübergreifenden Projektarbeit nimmt zu. Es wird unterschieden
    zwischen Pflicht- und Wahlunterrichtsanteilen (vgl. Beispielstundenplan)
  • Exkursionen, Besichtigungen, Betriebspraktika in der WfbM oder anderen Einrichtungen kommt ein hoher Stellenwert zu.

 

Zusammenarbeit

Der Schwerpunkt in der Berufspraxisstufe liegt in der Zusammenarbeit mit den Werkstätten für behinderte Menschen, den Wohnheimen, dem Integrationsfachdienst, der Agentur für Arbeit und die Begleitung der Eltern im Ablöseprozess von den jungen Erwachsenen.

 

Konzept der Familienklassen

Konzept der Familienklassen

 

Ein innovatives Konzept der Schule am Buschkamp in Lübbecke,

laut Beschluss der Lehrerkonferenz vom 07.05.2008

(Revision durch die Familienklassenkonferenz im September 2017)

 

Dieses Konzept stellt die vorläufige Arbeitsgrundlage der Familienklassen dar und wurde in Anlehnung an das Modell der Traugott-Weise-Schule in Essen, erarbeitet.

 

  • Zielsetzung

Familienklassen erweitern das Konzept der Stufenklassen um eine weitere Komponente. Für alle Jahrgänge sollen weiterhin auch Stufenklassen angeboten werden. Jeder Schüler kann sowohl in dem einem als auch in dem anderen System beschult werden. Grundlage für die jeweilige Beschulung ist der individuelle Entwicklungsstand und Förderbedarf des einzelnen Schülers.

Die Einrichtung von Familienklassen erhöht die Flexibilität der Schule, z. B. bei Seiteneinsteiger. Schüler, für die ein geeignetes Lernumfeld gesucht wird, steht so eine weitere Alternative zur Verfügung.

 

Insbesondere jüngere Schüler mit Integrationsproblemen können in Familienklassen leichter in den Schulalltag finden. Sie lernen von älteren Schülern soziales Verhalten, Gruppenregeln und den Umgang mit Lern- und Arbeitsmaterialien.

Schüler, die in Konkurrenz mit Gleichaltrigen Probleme haben, erleben in Familienklassen eine andere Situation, ebenso wie Schüler, die unter Gleichaltrigen dominantes Verhalten zeigen.

Ältere Schüler profitieren von der Lebendigkeit jüngerer Schüler. Sie können ihre Kompetenzen, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten weitergeben und dabei verfestigen. Als „Experten“ und Helfer machen sie dabei wertvolle Lern- und Sozialerfahrungen. Die Umgebung ist wenig belastet durch die Konkurrenz mit Gleichaltrigen, so dass diese Erfahrungen besser verarbeitet werden können. Das gilt besonders dann, wenn sie unter Gleichaltrigen nicht zu den leistungsstärksten Schülern zählen.

 

  • Schüler

Die Zahl der Schüler in den Familienklassen orientiert sich am Klassendurchschnitt der Schule, sollte jedoch möglichst 10 Schüler nicht überschreiten.

Bei der Bildung von Familienklassen ist darauf zu achten, dass alle Schüler aus allen Schülergruppen, entsprechend der Schülerschaft der Schule, in den Klassen vertreten sind.

Bei der personellen Organisation ist eine Besetzung mit mindestens zwei Vollzeitkräften anzustreben, um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten.

Die Schüler bleiben in der Regel 3-4 Jahre in einer Familienklasse und wechseln je nach individuellem Entwicklungsstand und Förderbedarf in eine andere Familienklasse oder eine Stufenklasse.

Nach Beendigung der Schulpflicht ist eine mindestens zweijährige Beschulung in der Berufspraxisstufe vorgesehen.

 

  • Unterricht

Die flexible innere Organisation einer Familienklasse bedingt eine weitgehende Individualisierung des Unterrichtsgeschehens. Lernen nach unterschiedlichen Bedürfnissen, individuelles Lerntempo sowie soziales, familienähnliches Miteinander und vermehrte emotionale Zuwendung stehen im Vordergrund der pädagogischen Arbeit.

Die Lernmotivation und das Interesse des Einzelnen sind Grundlage der individuellen oder gruppenzentrierten Unterrichtsplanung. Übergeordnet ist immer das im Förderplan festgelegte Förderziel.

Ausgehend von den individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler legt der Unterricht seine Schwerpunkte auf offene Lernformen. Sie sind besonders geeignet, sodass jeder Schüler unterschiedlich, möglichst eigenständig und individuell die Unterrichtsinhalte erarbeiten kann. Bei der Arbeit im Team lernen die Schüler die Bereitschaft zu entwickeln, auch über persönliche Vorlieben hinaus mit anderen Mitschülern für eine begrenzte Zeit zusammenzuarbeiten.

[…]

Das Helferprinzip (wechselseitige Hilfestellung der Schüler untereinander) ist ein wichtiger Aspekt der Arbeit. Ständige einseitige Hilfeleistungen sind jedoch nicht Sinn und Zweck von Familienklassen.

Der Unterricht muss in Familienklassen viele innere Differenzierungsmöglichkeiten bieten, um jedem Schüler gerecht zu werden. Nicht alle Schüler müssen zur gleichen Zeit am gleichen Thema arbeiten.

Lern- und Leistungsgruppen sind möglich, aber nicht erforderlich. Sie stehen in Abhängigkeit zur individuellen Schülerschaft und werden bei Bedarf  von der Familienklassenkonferenz eingerichtet.

 

  • Zusammenarbeit

Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten sollten 2 oder 4 Familienklassen bestehen, damit eine direkte Zusammenarbeit möglich ist.

Die Zusammenarbeit zwischen den Familienklassen ist eine wichtige Voraussetzung für die Differenzierung und für altersgemäße und leistungsgemäße Angebote. Diese Zusammenarbeit findet in den Lernbereichen Sport und Schwimmen und in der Tanz-AG statt; in Sachunterricht, Deutsch, Mathematik, Musik, usw. sind Kooperationen möglich. Die Lerngruppen laufen über einen begrenzten Zeitraum und setzen sich dann immer wieder neu zusammen. Dadurch haben die Schüler eine sehr große Auswahl an Lernmöglichkeiten. Bei Projekten, Vorhaben und AG`s wird mit den Stufenklassen zusammen gearbeitet. Ein weiterer Berührungspunkt mit den Stufenklassen sind die regelmäßigen, gleichzeitigen Pausennachbesprechungen. Hier können Pausenkonflikte auch mit Schülern anderer Klassen unmittelbar geklärt werden.

 

Die Familienklassen bilden einen gemeinsamen Verbund, der einer Stufe der Jahrgangsklassen entspricht. Die Familienklassenkonferenz entspricht dabei der Stufenkonferenz der Jahrgangsklassen.

 

  • Überprüfung

Im Rahmen des Schulprogramms findet eine ständige Weiterentwicklung und  Evaluation des Familienklassenkonzeptes statt.

 

22. Mai 2017 (letzte Überarbeitung Sept. 2017)

 

 

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